Kommunismus
Der Kommunismus in Bulgarien begann, als die Kommunisten die Wahlen 1945 gewannen. Dann wurde Bulgarien "die Republik der Menschen". Viele Menschen wurden in Arbeitslagern unterdrückt. Die Kirche wurde unter der Zustandaufsicht der Regierung gestellt. 1950 wurden diplomatische Beziehungen mit den USA abgebrochen.
Todor Zhivkov regierte in Bulgarien in den nächsten dreißig Jahren, völlig loyal gegenüber den Sowjets. In den 60er Jahren wurde eine beschränkte Freiheit des Ausdrucks wiederhergestellt und die Verfolgung der Kirche wurde beendet. Wirtschaftsbedingungen verbesserten sich und Bulgarien wurde allgemein betrachtet, als den treusten von allen osteuropäischen Sowjetunion-Satelliten.
Todor Zhivkov regierte in Bulgarien in den nächsten dreißig Jahren, völlig loyal gegenüber den Sowjets. In den 60er Jahren wurde eine beschränkte Freiheit des Ausdrucks wiederhergestellt und die Verfolgung der Kirche wurde beendet. Wirtschaftsbedingungen verbesserten sich und Bulgarien wurde allgemein betrachtet, als den treusten von allen osteuropäischen Sowjetunion-Satelliten.
Das Regime von Todor Zhivkov wuchs immer mehr als korrupt und autokratisch. Der kulminierende Punkt war die bizarre Kampagne der Verfolgung gegen die ethnischen Türken, denen befohlen wurde, bulgarische Namen anzunehmen. Viele flohen nach der Türkei. Das Problem verschärfte die bulgarische Beziehungen mit dem Westen.
Durch den Einfluss des "Perestroyka" von Mihail Gorbachov in der Sowjetunion, waren die kommunistischen Führer in Bulgarien unfähig auf dauer die Anforderungen nach Änderungen zu widerstehen. Im November 1989 wurden Demonstrationen in Sofia durchgeführt und diese verbreiterten sich bald als eine allgemeine Kampagne für politische Reformen. Im Juni 1990 wurden freie Wahlen gemacht, die Bulgarien auf dem Weg der Demokratie führten.
Durch den Einfluss des "Perestroyka" von Mihail Gorbachov in der Sowjetunion, waren die kommunistischen Führer in Bulgarien unfähig auf dauer die Anforderungen nach Änderungen zu widerstehen. Im November 1989 wurden Demonstrationen in Sofia durchgeführt und diese verbreiterten sich bald als eine allgemeine Kampagne für politische Reformen. Im Juni 1990 wurden freie Wahlen gemacht, die Bulgarien auf dem Weg der Demokratie führten.


